erstellt am 20. Mai 2008 in web | 6 Kommentare

Nachdem ich in letzter Zeit etwas öfter mit Flash zu tun hatte, blieb die Situation natürlich nicht aus, Flash in einen XHTML valide Seite zu integrieren. Als einfaches Beispiel nehme ich mal den Code der bei Youtube.com zum Einbinden von Clips angezeigt wird:

<object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://youtube.com/v/hvDDDKnNhuE"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param>
<embed src="http://youtube.com/v/hvDDDKnNhuE"
	type="application/x-shockwave-flash"
	wmode="transparent" width="425" height="355"></embed>
</object>

Das <embed> – Tag jedoch ist kein Standard HTML Tag. Es muss also eine andere Lösung geben, um das Flashobjekt und validen HTML Code zu vereinen. Der Schlüssel zum Erfolg ist auch kein Geheimnis. Eine Möglichkeit stellt die bewährte Flash Satay Methode dar.

Man wirft das <embed> – Tag raus und gibt dem <object> – Tag 2 Attribute.

  1. Data Das attribut data benötigt die URL zur Quelle des gewünschten Flashobjektes
    Also: http://youtube.com/v/hvDDDKnNhuE
  2. Type Das Attribut type bestimmt den MIME-Typ des Objektes, in diesem Falle Flash application/x-shockwave-flash

Da es sich um eine Einbettung in XHTML 1.0 validen Code handelt, muss das <param> – Tag als leeres Tag geschlossen werden.

Das validierte Beispiel könnte dann so aussehen:

<object data="http://youtube.com/v/hvDDDKnNhuE"
	type="application/x-shockwave-flash"
	style="width:425px;height:355px;">

<param name="movie" value="http://youtube.com/v/hvDDDKnNhuE" />

</object>

Die Größe des Objektes kann dabei auch mit Style-Angaben gelöst werden.

Das Ergebnis ist weniger Code, welcher zudem noch valides XHTML ermöglicht.