Ich bin Wissenschaftler, Entwickler und interessiert an fast allem, was leuchtet, blinkt oder die Schwerkraft überwindet. Derzeit lebe ich in Berlin, Deutschland. Was ich beruflich mache, steht hier und da oder weiter unten. Hier sind einige Punkte die man so vielleicht nicht über mich weiß:

  • Ich esse für mein Leben gern Lasagne.
  • Ich besitze keine Mikrowelle.
  • Ich habe einen fürchterlichen Sinn für Humor.

Per Mail bin ich hier zu erreichen:  dan [at] pixelspace [dot] org | PGP.

 

Über diese Seite

pixelspace.org existiert nun schon seit einigen Jahren. Ursprünglich von Sebastian gegründet, war es schon damals das Ziel, digitale Arbeiten zu präsentieren, auszutauschen und Inspirationen jeglicher Art  zu fördern. Nach vielen verschiedenen Anläufen sind wir jetzt jedoch in einer Zeit angekommen, in der man eigentlich kein eigenes Portfolio hosten muss und auch den Austausch von Informationen problemlos über unzählige Dienste arrangieren kann.

Wozu dann noch eine eigene Website?

Weil diese Seite ein Teil der Geschichte von Freunden ist und somit auch einen hohen symbolischen Stellenwert hat. Auch wenn sich viele Dinge im Laufe der Zeit geändert haben, oder vielleicht auch gerade aus diesem Grund, liegt es mir besonders am Herzen, den ursprünglichen Gedanken der Seite weiter zu führen. Es gibt aber auch noch einen weiteren interessanten Aspekt, denn nur auf den eigenen Seiten erfährt man eine weitestgehend uneingeschränkte Handlungsfreiheit. Außerdem kann es nicht verkehrt sein, ein Backup aller Daten auf seiner eigenen Festplatte zu haben. Damit beziehe ich mich schon auf ein Grundprinzip des IndieWebs, dessen Idee ich vor dem Hintergrund jüngeren Entwicklungen um das Social Web – so gut mir viele Aspekte daran gefallen – besonders wichtig finde.

Nachdem bereits einige Versionen von pixelspace.org umgesetzt wurden, fiel die Wahl diesmal auf WordPress. Neben der soliden und höchst effizienten Codebasis stellt das Open-Source CMS auch eine optimale Spielwiese für das Erstellen und Einbinden von Plugins dar.

Einen Großteil der Aufgaben übernimmt das Framework selbst. Das ist hervorragend, denn dadurch kann man seinen Fokus auf den Inhalt legen und solche Texte wie diesen aber auch spannende verfassen.

 

Berufliche Entwicklung

Seit April 2018 forsche und lehre ich als Juniorprofessur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildung in der digitalen Welt an der Otto-von-Guericke Universität. Vorher war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik bei Prof. Winfried Marotzki und später am Lehrstuhl für Pädagogik und Medienbildung bei Prof. Stefan Iske tätig. Meine Schwerpunkte und Interessen liegen in den Bereichen Bildungstheorie, Internet Studies und Software Studies. Hin und wieder verschlägt es mich zu dem  in das Feld der Digital Game Studies. Eine Übersicht der Veröffentlichungen gibt es hier.

Daneben habe ich als Backend-Entwickler mit verschiedenen Shopsystemen, wie osCommerce, xt:Commerce und später auch Magento gearbeitet. Neben der Einrichtung und Anpassung dieser Systeme auf Kundenwünsche, wurden während dieser Tätigkeiten vor allem individuelle Module zur Verbesserung des Workflows auf den jeweiligen Systemen, sowie die Anbindungen an externe Dienste, wie z.B. die Übergabe von Informationen und Prozessen an CRM oder Warenwirtschaftssysteme von Kadis oder SAP umgesetzt.